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MARI BOINE FANCLUB

 

 

IT AIN'T NECESSARILY EVIL (BODES BAT GAL BUOT BIROS)

TRACKLIST:


01 ELLE` Mungolian Jetset Remix version
02 GOS BAT MUNNO CINAT LEAT Syntax Erik
03 DAVVI BAVTTIIN Kohib
04 BOADAN NUPPI BEALDE 120 Days             

05 VUOI VUOI MU Schwarz                         

06 IT AIN´T NECESSARILY EVIL Mungolian Jet Set

07 CINJAT The Knife
08 SUOIVVA Mental Overdrive 

09 ELLE` The original theme song from the movie The Kautokeino Rebellion

 

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Samix Ædnan

Mari Boine: It Ain't Necessarily Evil (Mari Boine remixed vol. 2)

Durch Danny J. Pellicer

09.04.

 

MARI BOINE

It Ain't Necessarily Evil (Mari Boine remixed vol 2)

Universal

 

Der Titelsong ist eine 10,22 Minuten lange Technofabel, in der Mungolian Jet Set (Paul «Strangefruit» Nyhus und Knut Sævik) Boine mitnehmen auf eine märchenhafte Reise von einer melancholischen Bouzouki bis zu einem donnerenden Raumdiscoinferno. Melodiös, gefangenhaltend und tanzfreundlich wie ein Gewehr,das auf seine Beine schiesst.Mari Boine hat in einem Jahr Elektrostars aus dem In- und Ausland angezogen. Und diese zweite und sehr gut gelunge Sammlung Boine-Remixe sind dafür geeignet, um bei Elektronika-Anhänger und traditionelle Boine-Anhängern ins Geschmack zu fallen. Denn wirklich schwer ist die CD nicht, manchmal wünschte ich Mari Boines fantastisches Rohmaterial mehr experimentell und mit mehr Beat. Mungolian Jetset wurde genannt und das muss auch sein mit den aus Tromsø kommenden Mental Overdrive, Kohib und Syntax Erik als Anliefern von wärmerer und lebendiger Wiedermachung der Boine Songs. Während die Elektrorocker, die Norweger 120 Days und Schweden The Knife mehr minimalistisch sind, ausgekleidet, mehr dunkel und gehackt, mehr modern in ihrer Ernäherung.

 

Brunnen: www.nordlys.no/kultur/musikk/article3460863.ece

 

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Mari Boine remix

Text: It ain’t necessarily evil - Remix vol. II
Lean/Universal

Ich muss zugeben, das ich relativ skeptisch war, als ich das Album in den CDSpieler legte. Und das, während Boines voriges «Remix»-Album eigentlich sehr gut geworden ist. Viel kann passieren, wenn junge Musikanten und Produzenten anfangen, das zu behandeln, was man im Grunde gut mag. Aber es gab keinen Grund dafür,besorgt zu sein. Die Songswurdenvon Boines letzten zwei Alben«Eight Seasons» und «In the hand of the Night» geholt, und es ist ein wirklichstrahlendes und sehr spannendes Album geworden. 120 Days, The Knife, Mental Overdrive, Syntax Erik, Schwarz, Kohib und nicht alsletzterMungolian Jetset (aus Paul «Strangefruit» Nyhusbestehend) schaffen es,die Songs zukennzeichnen,ohnedemBoine-Effekt Schaden zu bringen. Einaußergewöhnliches Album, in dem man «Elle», Boines Thema vomFilm «Kautokeino-Rebellion», in orginaler und remixter Versionen bekommt.

Von Kristian Hansen.

 

Brunnen: www.østlendingen.no/article/20080407/MUSIKK/351414784

 

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Nicht unbedingt ein Volltreffer.

 

Kurz und Gut, gute Musik – Ein bisschen anders.

Text : Per Eivind Knudsen

Acht Songs, neun die Orginalversion von "Elle" (vom Film Kautokeino-Rebellion) mitgerechnet,von deren beide Versionen Teil zwei des Remixprojekts der Mari Boine öffnen und schliessen.
Urnorwegisch Deep Forest, wenn man will, welches es bis soweit legitim machen, die Frage zu stellen, wann Mari Boine auf dem Tanzboden vom langestreckten Reich einen Hit bekommt. Die schon starken Kompositionen werden ein extra Dimension gegeben werden mehr wie syrup, dünner und mehr laut. 
Boine für eine neue Generation? Möglich, aber das totale Geläutist doch nicht so enorm anders, sodass die geschworenen Anhänger sich mit Teilen der CDsichauchamüsieren können müssen. Weil das messe"hnliche und ein bisschen hypnotische des Elektronik-Genres sich ohne Problemen mit Boines schon etablierte musikalische Ausdrucksweise mixt.

Der Titelsong, ein mehr als zehn Minutenlanges Abenteuer, wo unter anderem Paul "Strangefruit" Nyhus mitarbeitet gehörtsowohl zu Hause auf eine Technoplatte als auch in einen Cyberpunkfilm. Teilweise wirkt das sehr gut, wie bei "Vuoi vuoi mu", während das in anderen Fällen wie bei "Cinat" auch uninteressant wird. Volume I wurde von demPublikum und der Presse gut empfangen. Volume II ist die wohlbekannte schwere zweite CD, ohne das es ganz gelungen ist. Nicht schlecht, abernicht unbedingt ein Volltreffer
.

 

Brunnen: www.moss-avis.no/article/20080406/KULTUR/705903301/ 

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© Created 23/03/2008

Updated 09/05/2008